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Über Energie: Im Gespräch mit Physikerin und Yogalehrerin Nadja Juric

By August 29, 2020 September 17th, 2020 No Comments
Energie und Spiritualität

Nadja hat Physik studiert und ist Yogalehrerin. Im Interview spreche ich mit ihr darüber, was Energie aus physikalischer Sicht ist und wie wir die Brücke zu Spiritualität und Achtsamkeit schlagen können.

Wie würdest du Energie so einfach aber so adäquat wie es geht beschreiben?

Nadja: Energie ist Leben, denn Leben ist Bewegung und Bewegung ist Energie. 

Aus physikalischer Sicht ist Energie eine, an etwas lokal gebundene, aber sich gleichzeitig ausbreitende Information. Aus der Physik wissen wir, dass ein Atom zu 99,99999% aus Energie besteht und nur zu 0,00001% aus Materie. Jeder Gegenstand hat ein eigenes Energiefeld. Überall wo Bewegung und Begegnung stattfindet, findet ein Energieaustausch statt. Alles Existierende und Wahrnehmbare ist Energie, in unterschiedlichster Form und Ausprägung.

Aus der Physik wissen wir, dass ein Atom zu 99,99999% aus Energie besteht und nur zu 0,00001% aus Materie.

Wovon sprechen Yogis, wenn sie von Energie sprechen und welcher physikalischen Kraft entspricht das? Kann man da irgendwie eine Brücke schlagen? 

Nadja: Meiner Erfahrung nach sprechen diese in der Regel von der Bewusstseins- bzw. Lebensenergie – „Prana“ oder „Chi“. Die These ist, dass es sich bei diesen Kräften um Energieformen handelt, die über die „klassischen“ physikalischen Grundkräfte wie die Gravitationsenergie, Elektromagnetismus oder Anziehungsenergie hinausgehen. Unser Bewusstsein – inklusive unserer Gedanken drückt sich über Gehirnwellen und damit über Frequenzen aus. Frequenzen werden in Hertz erfasst. Die Einheit Hertz steht dabei dafür, wie viele Schwingungen pro Sekunde ausgelöst werden bzw. beschreibt, in unserem Kontext, die Intensität der Kommunikation unserer Nervenzellen. Die Annahme ist, dass Energien wie Prana oder Chi ein noch höheres Frequenzmuster aufweisen als Gammawellen. Gammawellen sind die schnellsten, bislang dokumentierten Gehirnfrequenzwellen mit einer Frequenz von mehr als 100 Hz und entsprechen dem Geisteszustand von Liebe, Glück und innerer Ruhe. Die Wissenschaft steht hier noch am Anfang und höhere Frequenzwellen dieser Art konnten – zumindest vom menschlichen Gehirn ausgehend – noch nicht physikalisch gemessen oder dokumentiert werden. In der yogischen Lehre und weiteren fernöstlichen Kulturen glaubt man aber daran, dass wir Menschen unsere Energie so weit bündeln können, dass wir einen bewusstseinserweiternden Zustand erreichen.

Ich leite für mich ab: Je mehr es uns gelingt, unsere eigene Schwingungsfrequenz zu heben, desto intensiver ist der Informationsaustausch innerhalb all unserer Zellen, desto mehr “synchronisieren” wir uns selbst energetisch und desto stärker interferieren wir mit weiteren Wellen aus dem Universum diesen Bereichs – genau dies ruft das Gefühl von grenzenloser Verbundenheit hervor, welches viele Yogis im Rahmen ihrer Praxis als “Erleuchtung” verstehen und anstreben.

Du sagst “Die Annahme ist, dass Energien wie Prana oder Chi ein noch höheres Frequenzmuster aufweisen als Gammawellen.” Hast du das für dich so abgeleitet? Könnten wir nicht auch sagen, dass Prana eine metaphysische Theorie ist – nicht messbar, aber sinnstiftend? 

Absolut – so kann man es auch sagen. Das geht für mich auch in eine ähnliche Richtung. Ersteres habe ich nicht explizit für mich abgeleitet, das ist aktuell der wissenschaftliche Ansatz, mit dem man versucht, die Thematik wissenschaftlich zu untermauern und ggf. irgendwann zu belegen.

Ob sie messbar ist oder nicht, kann man aktuell, wie gesagt, noch nicht genau sagen. Wir wissen nicht, ob Menschen so hohe Frequenzen nicht erreichen können oder diese Annahme einfach falsch ist.

Du sagtest auch, dass wir unsere Schwingungsfrequenz heben müssten, weil wir dann mit höheren Frequenzen aus dem Universum interagieren würden. Das hört sich so an, als wäre eine hohe Frequenz gut, während eine niedrige Frequenz negativ ist. Aber ist Energie und das Energiefeld eines jeden Gegenstandes, physikalisch betrachtet, nicht neutral? Kann man die Brücke überhaupt so direkt schlagen, oder arbeiten wir eher mit einer Metapher? 

Hierbei geht es weniger darum, ob Materie geladen oder neutral ist (selbstverständlich gibt es beide Zustände), sondern viel mehr um die Wirkung. Energiefelder und Objekte wirken, abhängig von ihrer Frequenz, unterschiedlich auf den menschlichen Körper ein, indem sie unsere Zellen in Schwingung versetzen. Je nach Frequenzbereich kann die Wirkung positiv, aber auch genauso negativ sein. Forschungen zeigen, dass bestimmte Frequenzen im “höheren” Bereich von mehreren 100 Hz besonders positiv auf den Körper wirken und neben entspannenden auch eine heilsame Wirkung mit sich bringen. Ein gutes Beispiel ist das Prinzip der Klangschalentherapie. Durch das Einsetzen von Klangschalen werden Töne von mehreren 100 Hz und damit Schwingungen erzeugt, die sich auf den menschlichen Körper übertragen und sich in diesem verbreiten. Es entsteht eine Wechselwirkung, in dem bestimmte Organe bzw. der gesamte Organismus von dem Schwingungsmuster überlagert werden und dieses übernimmt. Aber Achtung: Eine hohe Frequenz heißt nicht per se etwas besseres. Ab einer bestimmte Schwelle tritt man in den Frequenzbereich von so hochfrequenter Energie, die sich wiederum sehr negativ auf den Körper auswirken kann, da die energetische Wirkung auf den Körper so stark ist, dass  Moleküle elektrisch angeregt und geladen – also ionisiert – werden, was körperliche Strukturen und Zusammensetzungen in ein komplettes Chaos versetzen kann – man denke lediglich an das Beispiel der Radioaktivität. Wenn wir also von den hohen und für uns gesundheitsfördernden Frequenzen sprechen, dann befinden wir uns einem Bereich von (pauschal gesagt!) maximal mehreren 100 Hz. Dies entspricht einem minimalen Ausschnitt im Kontext des gesamten elektromagnetischen Spektrums.

Loredana: Im Yoga gibt es das Konzept der Koshas – der fünf Energiehüllen. Dort wird unser System, obwohl die Übergänge fließend sind, in einen physischen, einen energetischen, einen mentalen, einen Körper der Weisheit und einen Körper oder eine Hülle der Glückseligkeit unterteilt. Können wir hier die Brücke zur Physik schlagen?

Aus physikalischer Sicht sprechen wir hier von verschiedenen Ausprägungsformen der Energie und unterschiedlichen energetischen Qualitäten, die ein Objekt aufweist. Um all diese, in uns wohnenden, Körpersysteme zu nähren, sind wir daher auf Energien, in verschiedener Ausprägung, angewiesen. Moleküle entsprechen dabei einer Ausprägungsform, die sehr verdichtet und damit sehr materiell ist. Unsere Nahrung ist aus diversen Molekülen zusammengesetzt und stellt somit eine gute Quelle für die Versorgung unseres materiellen Körpers dar.

Für die Versorgung unseres mentalen oder der feinstofflichen Systeme braucht es eine feinstoffliche Ausprägung von Energie. Moleküle bestehen aus Atomen, Atome aus Elementarteilchen und diese aus Quanten/Photonen. Je genauer wir hinschauen, desto feinstofflicher wird die Ausprägungsform ein und derselben Energie, die uns durchströmt. “Materie” kann durchaus auch mehrere Ausprägungsformen von Energie mit sich bringen. Ein Beispiel: Studien haben gezeigt, dass frisches und sonnengereiftes Obst und Gemüse sehr hohe Frequenzen messen – im Vergleich zu verarbeitetem Essen (dazu zählt zum Beispiel auch veganer Käse), die zwar einen kalorischen Nährwert liefern aber energetisch bei einem Wert von nahezu 0 liegen. Nahrung ist also nicht gleich Nahrung!

Diese Aspekte können in Summe unser subjektives Energielevel enorm prägen. Dieser ganzheitlich betrachtete Ansatz birgt gleichzeitig auch die Möglichkeit, unser Energielevel zu heben. 

Loredana: Man sagt doch, dass Energie in der Physik nicht weniger oder zerstört werden kann, richtig? Kann uns das auch etwas für den Alltag lehren? 

Dies ist grundsätzlich richtig, gilt aber nur für in sich geschlossene Systeme. Anders ist es bei „offenen” Systemen. Unter der Annahme, dass weder unser Körper noch unsere gesamte Erde in sich geschlossene Systeme sind – sogar ganz im Gegenteil, können wir Energie von aussen hinzufügen oder auch nach außen abgeben. Das wesentliche Kennzeichen eines offenen Systems ist die Materiedurchlässigkeit ihrer „Grenzen“. 

Materiedurchlässigkeit meint hier folgendes: Je nachdem in welchem Frequenzbereich wir selbst schwingen, sind wir mehr oder  weniger “durchlässig” – einerseits im eigenen Empfinden und andererseits für das, was das Leben für uns bereithält. So wie wir uns also im Moment fühlen, so reagiert das Universum entsprechend auf uns, dieser Effekt verstärkt sich wiederum gegenseitig – das ist das Gesetz der Resonanz. Ein positives Mindset misst höhere Frequenzen als ein negatives, wodurch unsere elektrische Körperaktivität in unserer Gesamtheit einerseits gestärkt wird, es uns gleichzeitig aber auch offen und zugänglicher für neue energetische Impulse und Perspektiven macht. Im Hinblick auf unseren Alltag müssen wir also umso mehr darauf achten, in unserem System die Energiekanäle auf die „guten“ Energiefrequenzbereiche auszurichten, um die feinstoffliche Qualität in uns aufrechtzuerhalten und uns damit “offen” zu halten. Unser Gehirn empfängt pro Sekunde in etwa 400 Mrd. Bits an Informationen, davon nimmt es gerade mal ca. 2.000 bewusst war. In diesen sind Informationen aller Frequenzbereiche dabei. Geprägt von unseren Erfahrungen, Werten und Glaubenssätzen und damit unserer “Durchlässigkeit” lässt unser menschliches Gehirn bestimmte Frequenzbereiche stärker bzw. weniger ausgeprägt in unser Bewusstsein und damit in unseren Körper eintreten. Sowohl die Wahrnehmung unserer Wirklichkeit als auch unsere Wechselwirkung mit dem Universum ist demnach sehr individuell und subjektiv. Ich denke, unsere Größte Herausforderung und gleichzeitig unsere Größte Chance ist es, geeignete Methoden in unserem Alltag zu integrieren, die uns dabei helfen, stets positiv, dankbar und vor allem unvoreingenommen zu sein, im Hier und Jetzt zu sein und uns nicht von unserer eigenen Gedankenmustern überholen zu lassen. Folglich richten sich Gehirnantennen und unsere Organe automatisch auf diese hohen Frequenz- und Schwingungsbereiche aus, wodurch gleichzeitig die Empfänglichkeit für Informationsmuster gleicher Art verstärkt wird. Dies führt dazu, dass in unserer Gesamtheit unser Frequenzniveau steigt, was sich in mehr Gesundheit, Zufriedenheit und Freude widerspiegelt – umgekehrt strahlen wir als menschliche Wesen diese Schwingungsfrequenzen selbst für etwas Gutes zurück in das Universum aus.

Das Gesetz der Resonanz, wie du es hier beschreibst, ist aber kein physikalisches Gesetz, sondern geht auf die Okkultistin Helena P. Blavatsky zurück, oder? Sie beschreibt, dass Gleiches mit Gleichem interagiert und wir unsere Energie auf die richtigen Dinge fokussieren müssen. Mich interessiert: Was können wir über Energie wissen, was sind gute Bilder aus der Physik, wurde aber in seiner physikalischen Bedeutung entlehnt und hat so Einzug in den Selbsthilfemarkt gefunden?

Das Gesetz der Resonanz stammt durchaus aus der Physik. Die physikalische Definition lautet, dass schwingende Körper durch Energiezufuhr von außen zu “erzwungenen” Schwingungen angeregt werden können. Je näher die Erregerfrequenz gleich der Eigenfrequenz des Schwingers, desto eher kann die Amplitude der Schwingung ihr Maximum erreichen. Das bekannteste Beispiel aus der Physik ist das uns allen bekannte Pendel. Auf Basis dieses physikalischen Gesetzes funktioniert auch unser Hörvermögen: Durch die Schallwellen wird unser Trommelfell zum Schwingen angeregt, welche dann auf die nachfolgenden Strukturen im Ohr übertragen werden und dann über unsere Nerven “verarbeitet” werden. Einen weiterer in diesem Kontext zu berücksichtigen Aspekt ist das physikalische Gesetz der Interferenz, welche die Effekte der gegenseitigen Durchdringung von Wellen beschreibt. Hierbei unterscheiden wir zwischen destruktiver und konstruktiver Interferenz und führen uns dabei das Bild einer Welle im Wasser vor Augen: Wenn wir viele Steine chaotisch ins Wasser werfen, entstehen an den entsprechenden Stellen im Wasser viele Wellen, die sich gegenseitig interferieren indem sie sich wieder auslöschen oder entkräften (destruktive Interferenz). Werfen wir dagegen mehrere Steine immer wieder in die gleiche Stelle ins Wasser, entsteht eine einzige Welle, die immer größer und sich immer weiter ausbreitet (konstruktive Interferenz). Das Bild der Welle entspricht für mich gleichzeitig dem schönsten Bild aus der Physik. Je mehr Kohärenz,der oben beschriebenen Art, wir ins uns wiederherstellen, desto effizienter funktionieren unsere physiologischen Systeme, desto größere emotionale Stabilität können wir erlangen und desto mehr geistige Klarheit sowie kognitive Fähigkeit können wir erfahren. 

Das Forschungsinstitut HeartMath (www.heartmath.com) widmet sich genau diesem Thema und hat gezeigt, dass die Erzeugung anhaltender positiver Emotionen eine körperweite Verlagerung in einen bestimmten, messbaren Zustand ermöglicht. Dieser Zustand wird als psychophysiologische Kohärenz bezeichnet, da er durch eine erhöhte Ordnung und Harmonie in unseren mentalen, körperlichen und emotionalen Prozessen gekennzeichnet ist, siehe Foto: 

Quelle: heartmath.com

Die oben genannten Ansätze von Helena P. Blavatsky und Co. stellen für mich persönlich eine plausible und logische Anwendung der Gesetze der Physik auf unser alltägliches Leben dar – schließlich sind wir Menschen auch nichts anderes als schwingende Körper und ein Haufen Energie.

Loredana: Eine letzte Frage: Es erscheint mir eine anspruchsvolle und herausfordernde Aufgabe zu sein, mit unserer Energie zu haushalten. Was würdest du jemandem raten, der momentan Schwierigkeiten mit positivem Denken und Achtsamkeit hat, sich viele Sorgen macht und dadurch energetisch sehr “dicht” ist, wie du es beschreibst? Lass uns diesen Menschen noch etwas mit auf den Weg geben.

da möchte ich gerne mehrere Vorschläge machen:

  1. Gewohnheiten aufbrechen: 90% unserer Handlungen finden im Autopiloten statt. Per se ist dies nicht immer schlimm, denn im Autopiloten entlasten wir unsere Gehirnaktivität und sparen dadurch Energie. Die Gefahr besteht hier dennoch in der Fremdbestimmung durch unsere subjektive Wahrnehmung, unsere festgesetzten Glaubenssätze und insbesondere der Blindheit gegenüber neuen Perspektiven. Mit jeder neuen Handlungsabfolge entsteht in unserem Gehirn ein neues neurologisches Netzwerk sowie Strukturen, die der Nährboden für neue (Denk-)Muster sein können. Kleinste Dinge bewusst einfach mal anders und dies vor allem feiern, denn wie heisst es so schön: Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.   
  2. Dankbarkeit praktizieren: In unserem Alltag verfallen wir schnell in einen Teufelskreis, in dem wir uns die schlimmsten Dinge ausmalen. 3x Dinge täglich zu benennen oder aufzuschreiben, für die wir am jeweiligen Tag dankbar sind, kann uns dabei helfen, den Fokus auf das Positive zu richten. Hierbei geht es darum, einen positiven Optimismus zu entwickeln. Dies meint nicht, immer fröhlich und positiv zu sein – dies wäre utopisch und entspricht ebenfalls nicht einem Gleichgewicht. Gemeint ist vielmehr der innerliche Glaubenssatz und das Vertrauen darauf – trotz Traurigkeit und vor allem während der Traurigkeit, dass es vergehen wird und in der Zukunft alles gut wird. 
  3. Fakten aufschreiben: Wir müssen uns dessen bewusst werden, dass unsere Wahrnehmung subjektiv ist und unsere mentale Verfassung – sei es bewusst oder unbewusst – sehr ambivalent ist und sich von den einen auf den anderen Moment ändern kann. Hierbei kann uns unser Gehirn sehr austricksen. Entscheidungen die wir heute für richtig gehalten haben, erscheinen uns morgen falsch. Um eine gewisse Stabilität aufrechtzuerhalten, kann es sich als sehr hilfreich erweisen, Dinge aufzuschreiben – Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken – faktenbasiert! Egal in welchem emotionalen oder mentalen Zustand wir uns gerade befinden, kann solch ein “Zeugenbericht” dieser Art unseren Gemütszustand relativieren, uns dabei unterstützen, stabiler zu werden und damit unser Vertrauen in unsere Intuition stärken. 
  4. Visualisierung üben: Wenn uns das positiv sein schwer fällt, kann die Visualisierung ein sehr machtvolle Alternative sein. So sehr unser Gehirn uns austricksen kann, so können wir dies genauso umgekehrt tun. Unser Gehirn hat nicht die Fähigkeit, zwischen Realität und Vorstellung zu unterscheiden. Die Szenarien und (Wunsch-)Vorstellungen, die wir visualisieren, lösen entsprechende chemische Reaktionen in unserem Körper aus und hebt unser Energiefeld auf diese Schwingungsfrequenzen. Dies ist vielleicht einfacher zu beginnen in Momenten, in denen es uns gut geht. Um ein Gefühl für die Visualisierung zu entwickeln und diese weiter auszuprägen. Je detaillierter und genauer die Visualisierung, desto größer der Effekt – sowohl körperlich, als auch mental und emotional. Die Visualisierung ist eine Einladung für Träume, die wahr werden können. 

Danke Nadja, dass du deine Sicht der Dinge mit uns geteilt hast!


Autorenprofil

Nadja Juric ist studierte Physikerin, Yogalehrerin und angehende Heilpraktikerin. Sie glaubt fest an die universelle Kraft, die uns alle miteinander verbindet. Ihre Klienten begleitet sie mit verschiedenen Techniken auf dem Weg der Heilung. Das Prinzip der Ganzheitlichkeit steht für sie dabei immer im Fokus.

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